| Bierbrauen
als Beruf |
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Seit
Generationen werden bei Hoepfner Brauer ausgebildet.
Über 100 Braumeister haben seit dem zweiten
Weltkrieg hier ihr Fach gelernt oder sich
weitergebildet. So ist die Hochburg
der Braukunst auch zu einer Herkunftsbezeichnung
für Bier-Experten geworden.
Brauer ist ein sehr vielseitiger Beruf. Kenntnisse
in Biologie, Maschinenbau, Betriebsorganisation
und Prozesssteuerung sind nur die eine Seite;
Sorgfalt, Beharrlichkeit, exakte Arbeitsweise
und Einfühlungsvermögen in die natürlichen
Prozesse der Bierentstehung die andere. Bei
Hoepfner ist das eine Aufgabe, die im Einklang
mit der Natur steht und doch viel technisches
Verständnis erfordert. Besonders interessant:
Wir haben "noch" eine eigene Mälzerei,
ein Luxus auf den fast alle Deutschen Brauereien
heute verzichten, um das Malz günstiger
von aussen zuzukaufen. |
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| Ausbildung:
Gutes Thema bei Hoepfner |
| Weiterbildung
kann durch Seminare, Kurse der Hersteller,
Besuche bei Kollegenbrauereien und eigenes
Studium der Fachliteratur erfolgen. Bei Hoepfner
gibt es dafür das Programm Quali2000.
Wer den Einsatz nicht scheut, kann später
einen Kurs zum handwerklichen Braumeister
machen, oder in Weihenstephan beziehungsweise
Berlin eine Universitätsaus-bildung zum
Diplom - Braumeister beziehungsweise Diplom
- Ingenieur, Fachrichtung Brauwesen. Übrigens
- Brauer haben eine spezielle
Sprache. |
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| Erste
Stufe |
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| Die
erste Stufe der Ausbildung ist die Lehre.
Üblicherweise haben wir zwischen 2 und
6 Stellen für Auszubildende im Lehrberuf
"Brauer und Mälzer". Oft geht
der Lehre noch ein Praktikum voraus, um sich
gegenseitig kennen zu lernen und die persönliche
Eignung abzuklären. Wegen der speziellen
Produktions-verfahren (z.B. eigene Malzherstellung)
kommen oft auch Auszubildende aus anderen
Betrieben für eine Zeit zu Hoepfner,
um ihre Kenntnisse abzurunden. |
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| Nach
Abschluss der Lehre sollte der junge Brauer
alle Prozesse kennen und ein gutes Verständnis
für die bei der Lebensmittelproduktion
erforderliche Sorgfalt, Hygiene, und ständige
Beobachtung des Produktes gewonnen haben.
Bei Hoepfner haben die jungen Brauer übrigens
auch Kontakt zum Kunden, und sie lernen es,
bei Brauereibesichtigungen
ihre Arbeit zu erklären und sich bei
Bierproben dem kritischen Urteil der Feinschmecker
zu stellen. Nun wird es darauf ankommen, sich
die Arbeitsweise einer Abteilung im Detail
anzueignen. |
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