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Stolze Betriebsjubiläen

Christian Lorenz und Roland Köppel 40 Jahre bei Hoepfner

Die Privatbrauerei Hoepfner steht nicht nur gegenüber Kunden und Partnern für Verlässlichkeit. Auch was ihre Mitarbeiter betrifft, sind langjährige Betriebszugehörigkeiten keine Seltenheit. Wenn allerdings gleich zwei aus dem Hoepfner-Team auf 40 gemeinsame Jahre in der Hoepfner-Bierburg zurückblicken können, ist das schon ein besonderer Grund zum Feiern. Das haben sich Christian Lorenz als Logistikleiter und Roland Köppel, der nicht nur Brauer, sondern auch Betriebsratsvorsitzender ist, redlich verdient.

Roland Köppel erlernte den Beruf Brauer und Mälzer einst bei der Brauerei Hatz Brauer und Mälzer. Er kam 1979 zu Hoepfner; sein „Reich“ ist die Fass- bzw. Kegabfüllung. Geschäftsführer Willy Schmidt würdigt ihn als einen „verlässlichen Kollegen, der sich im Laufe der Jahre so viele Kenntnisse der Maschinentechnik angeeignet, dass er nicht nur die Anlagen bedienen kann, sondern auch selbständig Wartungsarbeiten durchführt und der immer wieder mit umsetzbaren Verbesserungsvorschlägen aufwartet“. Als Betriebsratschef sei er zudem für die Geschäftsleitung „stets ein zuverlässiger und konstruktiver Partner, der die Interessen der Belegschaft konsequent vertritt, aber dabei auch immer das Wohl des Unternehmens im Auge hat“.

Christian Lorenz kam vor 40 Jahren nach dem Wehrdienst direkt als „Lehrling“ zur Privatbrauerei Hoepfner. Seine Ausbilder beschreiben ihn noch heute nicht nur als den körperlich Größten, sondern auch als den „größten Lehrling, was seine zupackende Art und sein großes Engagement betraf“. Sein Weg führte ihn über die Buchhaltung in den Versand, wo er entscheidend mit dazu beitrug, dass daraus eine moderne Logistik-Abteilung wurde. Der Geschäftsführer der Privatbrauerei Hoepfner sagt über ihn: „Der Satz - Geht nicht! -kommt in seinem Wortschatz nicht vor.“

 

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Foto v.l.n.r: Christian Lorenz, Willy Schmidt, Roland Köppel (Foto: Hoepfner)

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Angehende Brauer & Mälzer sammelten praktische Erfahrungen

Hoepfner AZUBIS halfen bei der Hopfen-Ernte

Karlsruhe/Tettang. - Von der Karlsruher Bierburg direkt ins Hopfenfeld zog es die AZUBIS der Privatbrauerei Hoepfner. Und das mit gutem Grund! Denn in Tettnang, wo bester Hopfen angebaut wird, sollten Steffen Büscher, Jonathan Köhler und Haruka Hizawa gemeinsam mit Auszubildenden der Fürstenberg Brauerei praktische Erfahrungen sammeln.

Hopfenbauer Bernhard Bentele freute sich über die Unterstützung. Obwohl bei ihm Hochbetrieb herrschte, ließ er es sich nicht nehmen, die angehenden Brauer und Mälzer über die Anforderungen beim Hopfenanbau und die richtige Pflege der Pflanzen aufzuklären: „Hopfen zu ernten bedeutet jede Menge Arbeit, alles muss genau geplant werden. Zeit ist bei den sensiblen Pflanzen kostbar.“ Die AZUBIS dankten es ihm auf ihre Weise, indem sie kräftig halfen auf den Erntemaschinen. Sie lernten aber auch, von Hand Hopfen zu ernten.
Schließlich mussten die wertvollen Pflanzen noch geschnitten, verpackt und für den Transport vorbereitet werden.

Für Dagmar Zimmermann, Pressesprecherin bei der Privatbrauerei Hoepfner, war das eine gelungene Aktion. „Wir wollen unserem Nachwuchs eine gute Ausbildung garantieren und dazu gehört es einfach auch, praktische Erfahrungen zu sammeln, gerade wenn es um die für uns wichtigen Rohstoffe geht.“ Die AZUBIS waren begeistert von ihrem Ausflug, den sie mit launigen Worten kommentierten: „Das war richtig hart. Da schätzt man ein frisch gezapftes Hoepfner umso mehr, wenn man weiß, was alles an Arbeit dahintersteckt, bevor der eigentliche Brauprozess beginnt.“

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Nur die Hopfendolden werden zum Brauen verwendet, deshalb müssen sie vorher von der Pflanze abgezupft werden.
Angehende Brauer & Mälzer auf dem Hopfenfeld in Tettnang:
v.l. Steffen Büscher, Anna Maria Bettu, Jonathan Köhler, Haruka Hizawa, Julian Aberl

 

 

 

Ansprechpartnerin: Dagmar Zimmermann

Privatbrauerei Hoepfner GmbH

Haid-und-Neu-Straße 18, 76131 Karlsruhe

Tel.: 0721 6183-115

Mail an Dagmar Zimmermann